Winguard Änderungsliste 2017-11-27T18:22:16+00:00

Änderungen an Winguard


Version 6.6.0

Neuer Befehl: Farbmessung mit neuer Guardian-Karte

Neuer Befehl: Widerstandsgebers-Karte

Die Projektauswahl zeigt auch Projekte mit Namen die Teil des Suchtextes sind.

Automatisches Protokoll-Speichern funktioniert auch im Wiederholungsmodus.

Version 6.5.5

Fehlerkorrektur an ADX-Scope-Timeout und Laden unvollständiger Projekte.

Version 6.5.4

Fehlerkorrekturen an überwachten Ausdrücken, Scriptimport, und Prüfung auf ADX2-Anforderung.

Version 6.5.3

Verbesserung der Verschiebungssuche des Bildvergleichs.

Version 6.5.2

Die Winguard-Einstellungen können jetzt für alle Benutzer eines Rechners gemeinsam gespeichert werden.

Die Scope-Messung mit eingeschalteter Stromquelle funktioniert auch mit einer ADX2-Karte.

Fehlerkorrekturen an except im Script, Analysetool und ComRead.

Version 6.5.1

Die Bildvergleichs-Funktion kann neben dem durchschnittlichen auch den maximalen Unterschied berechnen.

Neue Scope-Funktionen: Tastgrad und Impulszahl.

Version 6.5.0

Experimentelle 64-Bit-Version.

Die mitgelieferten DLLs von Dritten wurden aktualisiert.

Punkt-Vor-Strichrechnung wird jetzt korrekt befolgt. Alte Scripte werden beim Laden bei Bedarf automatisch um Klammern ergänzt.

ComRead kann bis zu einer beliebigen Zeichenkette lesen, und der redundante InQue-Parameter wurde entfernt. Alte Scripte werden beim Laden automatisch angepasst.

Script-Exceptions funktionieren jetzt auch in der Finalisierung nach Programmabbruch.

Version 6.4.5

Das Analysetool zeigt alle Testschritte an, nicht nur die 100 häufigsten.

Version 6.4.4

Die Systemvariable adx_dim wird auch bei Einsatz von Autorange wieder gesetzt.

Keine Warnung vor abgelaufener Kalibrierung bei frisch kalibrierten Karten.

Version 6.4.3

ComRead setzt die RXDTIMEOUT-Variable wieder richtig.

Der ComOpen-Editor unterstützt Variablen im Baudraten-Parameter.

Verbesserte Unterstützung von 125% Textgröße.

Version 6.4.2

Das ADX-Labor schaltet sich ab, wenn der Testablauf die ADX-Karte verwendet, und zeigt die Messwerte vom Script wieder richtig an. Der Pinfinder kann wieder eingeklappt werden.

Verbesserungen am Script-Debugger:

  • Breakpoints funktionieren in leeren Zeilen
  • Einzelschritt, Starten und Abbrechen funktionieren zuverlässiger.

Leichte Ergänzungen der Scope-Dokumentation.

Ersetze die Anzeige des vorigen Ergebnisses erst nach der Initialization.

Aktiviere Protokoll-Menü auch ohne geladenes Programm.

Die Protokoll-automatisch-Speichern-Funktion speichert abgebrochene Protokolle nicht mehr doppelt. Auch per Speichern-Knopf können Protokolle nur noch einmal gespeichert werden.

Automatisch-Drucken-Option entfernt.

Import alter Scripte:

  • Verweigere das Laden bei Importfehlern nicht
  • Leerzeichen in Prozedurnamen werden durch _ ersetzt
  • ADX2-Parameter werden nicht unrichtigerweise hinzugefügt

Bessere Text-Farben in Protokoll und Entwicklungsumgebung.

Messschleifen-Ergebnisse werden wieder korrekt angezeigt. Versteckte Zeilen behindern die Navigation im Protokoll nicht mehr.

Der ComRead-Befehl funktioniert auch nachdem der Testablauf abgebrochen wurde.

Die Lesefunktion des ComWrite-Befehls funktioniert wieder.

Von Motorsteuerung trennen schließt den richtigen Comport.

Der GPIB-Befehl wurde entfernt. Falls doch Bedarf besteht, kann er wieder eingeführt und getestet werden.

Version 6.4.1

Sehr lange Protokolle werden schneller angezeigt.

Verwendung von ComOpen führt nicht mehr zu Blockade am Programmablaufende.

Version 6.4.0

Erlaube Auswahl des Protokolldateiformats beim SaveProto-Befehl. Außerdem verwendet jetzt auch eine via Einstellung aktivierte CSV-Datei den an SaveProto übergebenen Dateinamen. (Die Linerecorder-Dateinamen bleiben unverändert.)

Erweiterung der Dokumentation, unter anderem für den Scope-Befehl.

Fehlerkorrekturen im PIO-Labor, Scriptinterpreter, UMB-GUI, Infobox und Bildvergleich.

Version 6.3.6

Wegen Scriptfehlern abgebrochene Testabläufe werden wieder als abgebrochen bewertet.

Die Anzeigeoptionen fürs Protokoll (Nur fehlerhafte Bewertungen, Fehlerquote, Testschrittzeit) werden gespeichert und wiederhergestellt.

Version 6.3.5

Beim Druck auf F1 im Eingabeassistent wird eine zum eingegebenen Wort passende Hilfeseite angezeigt.

Neue Scriptfunktionen: ProtoGetText, ProtoGetValue, ProtoHasFailed zum Abfragen des Inhalts von Protokollen in der Datenbank.

Unterstütze eine vierte Lastrelaiskarte im Labor.

Der Scope-Befehl kann Spalten und Zeilen von Bildern erfassen.

Reparaturen an Plugin-Schnittstelle, Stueckzahl-Variable der Projektauswahl, Positionsparameter des Infobox-Befehls, Skalierungsfaktor der Differenzkurvenfunktion des Scope.

Version 6.3.4

Der Bild-Ändern-Befehl kann ein Bild in Graustufen umwandeln. Die Belichtungszeit des Bilderfassungsbefehls wird in s angegeben. Der Bild-Anzeigen-Befehl kann den internen Puffer darstellen.

Eine unendliche Wiederholungsschleife wird beim Laden eines Projekts korrekt wiederhergestellt.

Die Generatorfunktion der PIO-Karte wird vollständig abgeschaltet.

Version 6.3.3

Die Im-Fehlerfall-Abbrechen-Option des Ergebnis-Befehls bewertet den Testablauf als fehlgeschlagen und nicht mehr als abgebrochen, analog zur Änderung an der Projektoption in 6.3.2.

Neue Script-Funktionen: String + Boolean und Boolean + String

Das Formular-Fenster wird am Ende des letzten Prüfablaufs geschlossen.

Kleine Verbesserungen an ADX2-Ansteuerung und Abbrechen-Knopf.

Version 6.3.2

Systemutilities kann das Datum der letzten Änderung einer Datei abfragen. Es liefert das gleiche Format zurück wie die neue globale Variable DateTime.

Kleine Verbesserungen an ADX2-Ansteuerung, Kapazitätsmessung, Motorsteuerung und PicoScope-Plugin.

Wegen zu vieler Fehler abgebrochene Testabläufe werden jetzt als fehlgeschlagen und nicht mehr als abgebrochen gezählt.

Version 6.3.1

Die Kapazitätsmessung toleriert Netzbrummen besser.

Programmstart mit Klick auf Startknopf statt F9 funktioniert wieder.

Version 6.3.0

Neuer Befehl: Steuerung von Trinamic-Schrittmotorsteuerungen

Textout-Befehle können wie Ergebnis-Befehle vom Ausgabegitter aus angesprungen werden.

In der LastResultText-Variablen steht wieder der letzte Ergebnis-Text.

Übertragungsfehler bei der Kommunikation mit dem Guardian werden in der Winguard-Log-Datei protokolliert.

Die Kapazitätsmessung unterstützt auswählbare SI-Prefixe.

Version 6.2.3

Konvertierung von Zeichen in Zahlen mit NumberConvert ist wieder kompatibel zu älteren Winguard-Versionen.

Korrigiere Operatorassoziativität bei komplexen Ausdrücken mit Subtraktion von Produkten. Beispielsweise wird 1 - 2 * 3 + 4 jetzt als (1 - (2 * 3)) + 4 interpretiert, statt wie vorher überraschenderweise als 1 - ((2 * 3) + 4).

Neue Winguard-Script-Funktionen: arcsin, arccos und arctan.

Neue Option um nur angezeigte Protokollzeilen zu speichern.

Verbesserungen vom Protokolldruck:

  • Datum von Protokollen aus der Datenbank
  • Dateiname des Prüfprogramms statt des theoretischen Speicherorts
  • Optionaler Farbdruck
  • Unsichtbare Protokolleinträge werden nicht mehr gedruckt.

Die PSU-Spannungs- und -Stromstärke-Einstellungen im Labor verwenden Eingabefelder und Aufab-Knöpfe statt einem Drehknopf.

Die Keypress-Variable erhält jetzt auch die F9-Taste.

Die Eingabetaste startet den Programmablauf nicht mehr.

Version 6.2.2

Die Stueckzahl-Variable für die Projektauswahl darf auch vom Typ Number sein.

Verbesserungen an der Importfunktion des Analysetools.

Die Protokoll-Löschen-Funktion funktioniert auch mit sehr vielen Protokollen auf einmal.

Version 6.2.1

Testschrittnamen können jetzt „’“ enthalten.

Fehlerbehebungen beim Editieren überwachter Ausdrücke und Hinzufügen vorhandener Units.

Version 6.2.0

Im Debugger wird die Stelle markiert, an der das Programm unterbrochen wurde, und es gibt einen neuen Befehl zum sofortigen unterbrechen.

Die Nachfrage, ob der Testablauf nach Änderungen am Quelltext neugestartet werden soll, wird erst beim Fortsetzen des Testablaufs angezeigt.

Beim Beenden von Winguard, während der Testablauf noch läuft, kommt eine Nachfrage, ob er beendet werden soll.

Überarbeitung der Kommunikation zwischen dem Haupt-Thread und dem Scriptinterpreter-Thread.

Repariere das PicoScope-Plugin, das bei der Umstellung auf Unicode kaputtgegangen war.

Version 6.1.5

Verbesserungen am Kurzschlusstest.

Version 6.1.4

Verbesserungen beim Import von Protokollen im alten Textformat.

Die Projektauswahl zeigt eine Fehlermeldung, wenn sie die Parameter nicht an das Projekt übergeben kann weil Variablen fehlen. Außerdem kann der Inhalt dieser Variablen nun vom Script überschrieben werden.

Version 6.1.3

Umwandlung von strings in arrays geschieht rückwärtskompatibel zu Winguard 5.

Die winguard_dbg-Logdateien werden nun in %APPDATA%\Winguard anstatt dem Programmverzeichnis oder Projektverzeichnis gespeichert.

Version 6.1.2

Überarbeitung der Behandlung von Busfehlern. Das Labor zeigt an, ob der Guardian antwortet, und zeigt bei fehlender Antwort keine falschen Werte an.

Beim Import von alten Projekten mit Ergebnis-Befehlen mit StatID-Parameter werden diese umgewandelt.

Die Protokoll-Löschen-Funktion funktioniert auch mit PostgreSQL-Datenbank.

Version 6.1.1

Korrekturen am Kurzschlusstest und Einfügen mehrzeiliger Befehle.

Version 6.1.0

Neuer Befehl: Kapazität+Widerstandsmessung mit der ADX2-Karte

Messe Widerstände für den Kurzschlusstest ohne Offsetmessung.

Version 6.0.7

Bei der Scope-Funktion der ADX1-Karte sind die Anzahl Samples, die Zeitstempel des Ergebnisses und die Einheit im 200mV-Bereich korrigiert.

Winguard-Projekte können nicht mehr durch Einfügen von LineFeed-Zeichen kaputtgemacht werden.

Einige nicht mehr genutzte und nicht an die ADX2-Karte angepasste Funktionen wurden aus GuardianHWDevice.dll entfernt.

Version 6.0.6

Diverse Verbesserungen des Kurzschlusstests.

Die Ausführlichkeit der winguard_dbg_0.log-Datei kann in den Einstellungen geändert werden.

Bei Problemen beim Projektladen gibt es eine bessere Fehlermeldung.

Version 6.0.5

Korrekturen am ADX-Labor und ADX-Protokoll.

Korrigiere Anzeige der Messkanäle im Kurzschlusstest.

Zeige Projektauswahldialog erst nach dem Prüferlogin.

Vervollständige die Fehlermeldungen, die in winguard_dbg_0.log geschrieben werden.

Doppelklick auf Befehl im Befehlsbrowser fügt diesen ein.

Der Protokollexplorer zeigt Testschritte aus der PostgreSQL-Datenbank in der richtigen Reihenfolge.

Der TCP-Befehl liest standardmäßig nur eine Zeile zurück.

Version 6.0.4

Darstellungsfehler im Analysetool wurden behoben.

Der zweite Parameter der inttostr-Funktion ist optional.

Die automatische Einrückung funktioniert zuverlässiger.

Version 6.0.3

Das Analysetool funktioniert wieder auf Rechnern ohne dbexpress-Installation.

Das Scope-Fenster wird am Ende eines Prüfablaufs geschlossen.

Der Debugger kann aus dem Laufzeitfehlerdialog gestartet werden.

Version 6.0.2

Der Protokollfilter verwendet Wildcards in den Filtern nach Seriennummer, Bezeichnung und Auftrag.

Feinschliff an der Benutzeroberfläche und der Hilfe.

Version 6.0.1

Protokolle können aus der Protokolldatenbank gelöscht werden.

Beschleunige Protokoll-Datenbankabfragen mit Hilfe von Datenbankindizes und präziseren Abfragen.

Das Canbus-Plugin kann Watchdog-Nachrichten mit CRC8-Prüfsumme versehen.

Verbesserungen an der Benutzeroberfläche.

Die Deinstallationsroutine entfernt wieder sämtliche Menüpunkte.

Die Demoversion ist nur noch 60 Tage lang lauffähig.

Version 6.0.0

Verbesserungen am Kurzschlusstest und Bildauswertung.

Version 5.10.8

Neues Feature: Aufnehmen von Bildern einer USB-Kamera und Vergleich mit Referenzbildern.

Version 5.10.7

Serielle Schnittstellen mit Nummer größer als COM21 werden unterstützt.

HTML-Formulare werden korrekt nach Wechsel der Vollbild-Option angezeigt.

Weitere Verbesserungen an der Ansteuerung und Protokollimplementierung der ADX2-Karte.

In der Datenbank gespeicherte Prüflaufzeiten werden mit der gespeicherten Genauigkeit angezeigt.

Die Netzteilmessung unterstützt längere Messzeiten und verwendet 16-Bit-Messwerte wenn eine PSU3 angeschlossen ist.

Version 5.10.6

Die Kommunikation mit der ADX2-Karte funktioniert jetzt zuverlässig.

Version 5.10.5

Die Entladefunktion des Kurzschlusstests funktioniert allein mit einer ADX2-Karte.

Fehlerbehebungen in der ADX2-Ansteuerung.

Der Zeileneditor unterstützt Plugins besser.

Warne vor abgelaufenen Kalibrierdaten von PSU3 und ADX2.

Wenn keine Kalibrier-Datei angegeben ist, werden neutrale Kalibrierwerte verwendet.

Das Labor unterstützt die PLD-Karte.

Aktualisiere PicoScope-DLLs auf r10_5_2_1.

Version 5.10.4

Das Kalibrierdatum und die Firmware-Versionsnummer der ADX2-Karte kann im Kalibrierungs-Einstellungsdialog angezeigt werden.

Rotiere Logdateien wenn sie zu groß werden.

Schreibe optional überlesene Canbus-Nachrichten ins Log. Der Canbus-Befehl kann außerdem auf mehrere Nachrichten-Ids gleichzeitig warten.

Statte die meisten Dialoge mit Hilfe-Knöpfen aus, zusätzlich zur F1-Taste.

Das Labor kann den 20MOhm-Widerstands-Bereich der ADX-Karte verwenden.

Zeige den Zustand der PIO-Karte im Labor an und erlaube umschalten der Ausgänge.

Die Frequenz der Wechselspannung des Netzteils kann eingestellt werden.

Erweitere Linbus-Plugin für neue Hardware und passe es an Änderungen an Winguard an.

Version 5.10.3

Füge Plugin zur Kommunikation mit Vector Linbus Hardware hinzu.

Winguard wird mit Delphi XE5 anstatt Delphi 7 kompiliert.

Fehlerbehebungen im Scope-Befehl.

Überarbeite ADX-GUI und unterstütze ADX2-Karte.

Version 5.9.16

Die PIO-, PLD- und Kurzschlusstest-Plugins funktionieren wieder.

Die Ausgabegitter-Kopierfunktion kopiert nicht angezeigte Ergebnisse nicht mehr.

Die X-Abfrage des Scope findet stets den ersten Schnittpunkt mit dem Abfragewert.

Version 5.9.15

In der traditioneller Protokolldatei wird die Nachkommastellen-Einstellung der Ergebnisse berücksichtigt.

Das Analysetool kann die Kurven in einem externen Programm anzeigen.

Der Kurzschlusstest gibt die Zusammenfassungszeilen auch bei Fehlern aus.

Ein paar Ergänzungen an der Dokumentation.

Einige kleine Korrekturen an GUI-Modulen.

Version 5.9.14

Die Guardian-Comport-Nummer ist als Script-Variable <tt>Guardian_Comport</tt> exportiert.

Die Peak-Min-Funktion des Scope funktioniert wieder.

Das Aussehen der Dokumentation wurde überarbeitet.

Die Zeile-Deaktiviert-Funktion arbeitet zuverlässiger.

ComOpen kann einen Guardian-Comport nachahmen und unterstützt beliebige Baudraten.

Der Winguard-Protokollfilter kann auch nach Auftrag suchen.

Das Protokoll belegt weniger Speicher.

Version 5.9.13

Ein paar Speicherlecks im Script-Interpreter sind nun gestopft.

Version 5.9.12

Es wird mehr als eine PIO-Karte gleichzeitig unterstützt.

Version 5.9.11

Die „Anzahl der Fehler nach denen ein Testablauf abbricht“-Option funktioniert wieder.

Scriptgesteuertes Abbrechen verlässt die Wiederholungsschleife nicht.

Zeige Datum und Uhrzeit des Testbeginns im Ausgabegitterfenster an.

Für die Klirrfaktor-Grundfrequenz wird das globale statt das erste lokales Maximum verwendet.

Markiere Minimum und Maximum bei Peak-Max-Min-Funktion des Scope

Abbrechen während einer Messschleife funktioniert zuverlässig.

Verwende den Abschwächer der WFG-Karte für kleine Amplituden.

Analysetool zeigt die korrekte Einheit für Prüfzeit im Balkendiagram und bessere Verteilungskategorien bei 98% identischen Werten. Es kann jetzt per F12 gestartet werden.

Unterstützung für die Frequenzzähler-Karte wurde entfernt.

Version 5.9.10

Der PIO-Befehl funktioniert korrekt wenn die Karte extern anders eingestellt wurde, beispielsweise durch ausschalten des Guardian.

Die Zeitdifferenz des Scope nimmt den Schnittpunkt mit dem angegeben Y-Wert anstatt den nächsten definierten Punkt.

Die-Peak-Funktion des Scope erkennt negative Maximalwerte korrekt.

Der Lizenz-Import-Dialog zeigt auch *.dat-Dateien an.

Der Skalierfaktor der PWM-Einstellung der WFG-Karte wurde korrigiert.

Die Trafo-Karte wird in der Hardwareerkennung richtig gelistet.

Version 5.9.9

Zeige das Formular des Analysetools vor der Datenanalyse beim Programmstart an

Version 5.9.8

Behebe Crash beim Beenden des Programms.

Neuere Version von sqlite3.dll.

Die Exportfunktion braucht weniger RAM.

Die Oszilloskope-Komponente lässt sich mit Mausrad zoomen und mit der Maus verschieben.

Version 5.9.7

Führe ADX-Polungserkennung nicht mit veralteten Guardian-Informationen durch.

Die Winguard-Parameter stehen in der Systemvariable <tt>CommandLineParameters</tt> zur Verfügung.

Der Comspy zeigt ein- und ausgehende Daten nebeneinander in (Hexa)dezimal und Text an und optional einen Zeitstempel.

ComOpen, ComRead, ComWrite haben für die meisten Parameter Defaultwerte.

Die Fouriertransformation des Scope wird angezeigt und steht auch auf Knopfdruck zur Verfügung.

Version 5.9.6

Neuer Befehl: Steuerung der WFG-Karte.

Die Größe des HTML-Formular-Fensters wird behalten.

Verbesserungen an ein paar Randfällen des Scope-Autoscale.

Der Einstellungsdialog veranlasst die ADX-Polungs-Autoerkennung nicht mehr. Die Initialisieren des Guardian wird bei Bedarf vorgenommen.

ADX-Scope-Daten-Auslesen funktioniert wieder zuverlässig.

Im Quelltext geänderte Default-Werte von Variablen werden übernommen.

Protokollexport von Protokollen mit Lücken funktioniert richtig.

Version 5.9.5

Das Analysetool kann die ausgewählten Protokolle als Textdatei exportieren.

Defaultwerte von Variablen können negativ sein.

Projekte mit Syntaxfehlern können geladen und editiert werden.

Verwende Tabs statt einer Combobox zum Wechsel zwischen Units.

Version 5.9.4

Der Kurzschlusstest stellt gesperrte Kanäle nicht als kurzgeschlossen dar und kann während Entladung abgebrochen werden.

Scope-Ergebnisse werden besser formatiert, und die zuletzt dargestellte Kurve wird beim Editieren beibehalten.

Version 5.9.3

Umgehe Picoscope-Fehler durch Verwendung einer anderen Bibliotheksfunktion.

Die Autovervollständigung kennt jetzt alle Schlüsselwörter.

Das PIO-Karten-GUI versteckt die interne Aufteilung in 2*8 Anschlüsse.

Version 5.9.2

Die RXDTIMEOUT-Variable ist ausführlicher dokumentiert.

Die „MSU-Messkanäle umsortiert“-Einstellung funktioniert wieder.

Die Autoscale-Funktion des Scopes versucht, den Nullpunkt bei den Achsen zu belassen.

PostgreSQL-Einstellungen können Leerzeichen enthalten, und für die Kommunikation mit PostgreSQL wird UTF-8 verwendet.

Version 5.9.1

Neuer Befehl: Zeige ein HTML-Formular an und lese Benutzereingaben in Winguard-Variablen ein.

Neuer Befehl: Einfache TCP-Anfrage.

Der Installer installiert einige nicht mehr benötigte Bibliotheken nicht mehr.

Version 5.8.5

Die mitgelieferten Demos wurden durch bessere ersetzt.

Die PIO-Generatorfunktion lässt sich jetzt mit dem GUI-Modul steuern.

Diverse kleine Fehlerbehebungen.

Version 5.8.4

Neue Option: Fehler beim Protokollschreiben ignorieren. Nützlich falls unterbrechungsfreier Ablauf wichtiger als Datenerhalt ist.

Das PicoScope-Plugin wird nun mitgeliefert.

Alte Protokolle werden mit Uhrzeit ausgedruckt.

Verbesserungen an der automatischen Vervollständigung des Zeileneditors.

Funktionslokale Variablen können vom Typ boolean sein.

Protokollexplorer zeigt Seriennummer und Prüfer an.

Diverse kleine Fehlerbehebungen.

Version 5.8.3

Die Scope-X-Abfrage findet auch X-Werte von Maximalwerten.

Der Installer installiert alle Komponenten, wenn nicht anders angewiesen.

Version 5.8.2

Alte Protokolle können jetzt vom Protokollexplorer aus ausgedruckt werden.

Option um das Protokoll nicht zu speichern, für Testzwecke

Ordne die Knöpfe des Protokollexplorers um

Version 5.8.1

Der Eingabeassistent zeigt auch Funktionen, lokale Variablen, Konstanten und Keywords an und kann für mehr als nur den ersten Bezeichner verwendet werden.

Die DeviceIDs.def wird in den Anwendungsdaten statt dem Installationsverzeichnis gespeichert.

Beim Ausdrucken des Protokolls werden die Zahlen so wie am Bildschirm formattiert.

Beim Anzeigen alter Protokolle kann mit Strg+Pos1, Strg+Ende, Strg+Bild▲, Strg+Bild▼ zwischen Protokollen gewechselt werden.

Die Variablen-Dokumentation ist jetzt etwas vollständiger.

Neue Scope-Funktion: FrequenzmessungDies zählt alle Impule in der Kurve und den Abstand vom ersten zum letzten um die Frequenz der Impulse zu bestimmen.

Version 5.8.0

ClearGrid-Funktion hinterlässt keine Leerzeilen.

Füge einen zweiten Bezeichner für Protokolle ein. Das Analysetool kann nach dem Bezeichner filtern, Winguard liest ihn aus der Variable „ProduktID2“ aus.

Deaktiviere die Sprachumstellung. Bei Bedarf kann die englische Übersetzung vervollständigt und wieder aktiviert werden.

Starten des Analysetools vom Quelltexteditor und vom Ausgabefenster für ein gesamtes Protokoll

Bugfix: SerialCom-Befehl kann wieder einen Comport öffnen

Bugfix: In alten Protokollen aus der SQLite-Datenbank werden Nicht-ASCII-Zeichen richtig dargestellt.

Bugfix: Die Demo-Version kann Lizenzdateien importieren

Bugfix: Grafikmodul-Symbole werden durch Ergebnis-Befehl wieder geändert

Anstatt beim Beenden einfach Sind-Sie-Sicher zu fragen, wird jetzt stets nur bei Bedarf gefragt, ob ein geändertes Projekt gespeichert werden soll.

CallNamedPipe ist jetzt abbrechbar.

Führe einige lang-laufende Befehle im Scriptinterpreter-Thread aus, um zu vermeiden, dass Hauptthread und Scriptinterpreter sich gegenseitig blockieren.

Version 5.7.9

Bugfix: Vermeide Gleitkommafehler im Analysetool bei unendlich großer Obergrenze

Version 5.7.8

Führe den alten PictureBox-Befehl wieder ein.

Version 5.7.7

Die Stromstärke wird mit hoher Genauigkeit an die PSU3 übertragen.

Bugfix: Zugriff mit Array-Index auf das letzte Zeichen eines String funktioniert.

Neuer Befehl: CallNamedPipe. Dieser kapselt die gleichnamige Windows-API-Funktion.

Version 5.7.6

Weiteres Feintuning an den Wartezeiten für das Guardian-Protokoll.

Liefere die richtige Version der CAN-Bus-dlls im Setup mit.

Version 5.7.5

Lese mit hoher Genauigkeit von der PSU3.

Ein wenig Feinschliff am Analysetool.

Version 5.7.4

Neues Feature: Grafische statistische Auswertung von gespeicherten Protokollen. Sehen sie auf einen Blick, ob die Grenzwerte eines Testschrittes sinnvoll gewählt sind.

Dokumentiere den Open&Save-Dialog-Befehl.

Vergrößere den Variable-Bearbeiten-Knopf im Variablenbrowser.

Lösche Variablen, die durch Editieren des Quelltextes entfernt wurden aus der internen Liste. Danke an Michael Mews für die ausführliche Beschreibung des Problems.

Version 5.7.3

Verbesserungen am Setup:

  • Desktop-Shortcut ist jetzt optional und wird sauber deinstalliert
  • Mehrere Versionen können parallel installiert werden
  • Auswahl, ob für einen Benutzer oder Systemweit installiert werden soll

Version 5.7.2

Dokumentation für AUFTRAG- und START-Variablen.

Dokumentation und Feinschliff des PLD-GUI-Modul.

Version 5.7.1

Neues Feature: GUI für die Impulsgeneratorfunktion der PLD-Karte.

Zeige Temperatur und Spannung der MPS-Karte im Labor an.

Bugfix: Beende Winguard nicht nach optionalem Anmeldefenster beim Start

Verwende die Guardian.dll anstatt den Code zu duplizieren.

Bugfix: Breche Projekt-Laden bei Syntaxfehlern im Script nicht ab

Version 5.5.0

  • Protokolle werden in einer Datenbank gespeichert (momentan wahlweise SQlite oder Postgresql)
  • Möglichkeit Loginnamen für Prüfer in einer Liste zu speichern (der Prüfer muss sich mit einem bekannten Namen anmelden)
  • Statistik wurde ersetzt
  • Parser kennt jetzt folgende Schleifen: For-To-Do, While-Do und Repeat-Until

Version 5.4.7

  • Initialisierung der PSU setzt die Hardware auf DC-Modus bei 0V/0.1A, ausgeschaltet
  • Fehlermeldung der Netzteilmessung bei AC-Modus ist jetzt aussagekräftiger

Version 5.4.6

  • Startete man ein laufendes Programm durch Editieren neu, konnte WG nicht mehr beendet werden
  • Suchen im Quelltext unterscheidet jetzt Gross- und Kleinschreibung wenn der entsprechende Haken gesetzt ist
  • Pin-Ansteuerung der UMB gefixt
  • Messschleifen mit dem Flag nur im Fehlerfall darstellen loeschten vorherige Zeilen
  • Zeichenroutine fing Skriptfehler nicht korrekt ab was zu Endlosfehlermeldungen fuehrte
  • Beim Erstellen von eigenen Prozeduren wird der Bezeichner der Prozedur und der Variablen ueberprueft
  • Kein Overflow bei Zahlen groesser als 100000000 im AG
  • Labor aktualisierte ADX-Karte nicht, wenn das Programm lief

Version 5.4.5

  • Editor: array wird als reserviertes Wort dargestellt, vom Parser nicht verwendete Zeichen (zum Beispiel ‚ oder §) werden jetzt auch angezeigt
  • Lokale Variablen erschienen in den überwachten Ausdrücken doppelt, falls sie im aktuellen Ausdruck vorkamen
  • ADX-Karte: Messbereich 200kOhm wurde nicht angezeigt
  • Speichern des CSV-Protokolls kann über Optionen ein-/ausgeschaltet werden
  • Option „Doppelklick öffnet Varbrowser“ funktioniert jetzt
  • Import von Protokolldateien führt nicht mehr zu Darstellungsfehlern

Version 5.4.4

  • Position der Texteingabe stimmt jetzt genau mit der Tabellenzelle überein
  • Funtion String, Format 4 funktioniert jetzt
  • Prüfplatzname wird gespeichert
  • Wurde Winguard aus der Testumgebung heraus beendet, gab es keine Abfrage, ob das Projekt gespeichert werden soll
  • Einstellungen: der Pfad der Kalibrierdatei kann direkt editiert werden
  • Plugins: Plugins koennen Guardianport initialisieren
  • Speichern: „Speichern unter“ benannte nicht alle Dateien um
  • GUI-Modul: enthielt ein Befehl Pipes, wurden die Aenderungen verworfen
  • Aufruf Unterprogramm: „Springe zu Quelltext“ sprang in die richtige Unit aber in die falsche Zeile
  • Wurde Winguard beendet waehrend ein Pruefprogramm lief, gab es einen Absturz
  • Kontextmenu: „Prozedur beim Cursor suchen“ erkennt jetzt besser, ob die aktuelle Zeile einen Prozeduraufruf enthaelt
  • Geraetename fuer PIO-Karte
  • Serielle Datei-IO: Probleme beim Zugriff auf Dateien (Zugriff funktionierter erst nachdem das GUI-Modul geoeffnet wurde)
  • Zeileinnummer der Fehlermeldung korrigiert (um eins falsch)
  • Bemerkungsspalte wird korrekt geladen
  • Messprotokoll: Drucken verwendet jetzt beide eingestellten Fonts
  • Messprotokoll: Drucken stellt Datum richtig dar
  • Infofenster: die Schriftart kann ueber die Einstellungen angepasst werden.
  • Editor: Die Groesse der Zeilen wurde bei Start nicht korrekt an die Fontgroesse angepasst.
  • Editor: Der Abstand von Zellentext zu Zellenrand kann ueber die Option Config/GridTextMargin in der Winguard.ini angepasst werden
  • Scope: Intervalgrenzen wurden nicht angezeigt
  • Ergebnis: Die Option „Nie Anzeigen“ wurde entfernt

Version 5.4.3

  • Plugin-Schnittstelle: Fehlerhafte Pluginparameter verhinderten Zugriff auf Guardian-Comport und Variablen
  • Treiber für PIO-Karte
  • „Speichern unter“ ändert jetzt auch die Dateinamen der Projektunits Main, Init, Final und Vars
  • Setup registriert Dateitypen .msk und .wgp in Windows
  • Bei bereits gespeicherten Projekten wird nicht mehr gefragt, ob gespeichert werden soll
  • Begrenzung der Kanäle für 16bit DAC auf 8 angehoben
  • Benennung der Guardiankarten: Unbekannte Karten werden jetzt auch als unbekannt bezeichnet
  • Labor zeigte initial ungültige Namen für Messkanäle
  • Filtern nach Bewertung brachte Zugriffsverletzung wenn „nur schlecht“ ausgewählt wurde
  • Der Guardian-Comport wird beim Programmstart initialisiert
  • Formatierung der Laufzeit wurde angepasst
  • DLLCall: Fehlermeldung für unbekannte Funktionen angepasst
  • DLLCall: Abstürze wenn GUI-Modul unzureichend ausgefüllt war, wurden behoben

Version 5.4.2

  • Wurde im Messprotokoll doppelt auf einen Messschritt geklickt und dann „Zum Quelltext springen“ gewählt, wurden die Werte des Ergebnismoduls geändert (Sollwert zu Null).
  • Einrückung beim Zeileneditieren verdoppelte sich mit jedem Editieren

Version 5.4.1

  • Beheben eines Absturzes des Interpreters (WG reagiert scheinbar auf Ereignisse, jedoch kann kein Programm gestartet werden und WG nicht beendet werden) bei Verwendung der überwachten Ausdrücke
  • Behebung einer Access Violation bei Verwendung des Befehls „Kill“ wenn der Interpreter noch nicht gestartet wurde
  • Festlegung der Unitnamen, hier kam es beim Export nach WG5.3 dazu, dass alle Units eines Projektes gleich benannt wurden
  • Anzeige des Labors wird korrekt aktualisiert
  • Im Ergebnisbefehl wurde der Sollwert nicht korrekt aus dem Modul entfernt wenn die Sollwertmessung abgewählt wurde. WG brachte in diesem Fall teils nicht nachvollziehbare Fehlermeldungen
  • Eine Messschleife die genau einmal durchlaufen wurde führte dazu, dass der vorige Protokolleintrag gelöscht wurde
  • Ändergung der automatischen Einrückung für goto-Befehl
  • Unitpfade werden wenn möglich relativ gespeichert
  • Es wurde nicht nach allen Änderungen des Quelltextes gefragt, ob das Prüfprogramm neu gestartet werden soll
  • Doppelklick ins Messprotokoll öffnete nicht das Ergebnis-Modul
  • Lizenzdatei wird im Home-Verzeichnis des angemeldeten Benutzers gespeichert